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Wie programmieren Sie objektorientiert?
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1. Sie definieren Klassen
2. Sie erzeugen daraus Objekte
3. Sie kombiniere die Objekte zu einem größeren Objekt, dem Programm
Objektorientierte Programmierung ist die Modellierung von Objekten, die aus vielen kleineren Objekten bestehen.
Was sind Klassen
Eine wesentliche Frage müssen wir uns stellen, nämlich was sind Klassen? Wenn es darum geht zu verstehen, was die objektorientierte Programmierung ausmacht, wird man sich um die Beantwortung dieser Frage nicht drücken können. Klassen stellen dabei eine Beschreibung von Objekten dar, man könnte Sie auch als Bauplan der Objekte bezeichnen. Der Begriff stammt übrigens aus Programmiersprachen wie C++ oder Java.
| Hinweis: Eine Klasse ist ein Gruppe von Objekten mit gemeinsamen Merkmalen, das können sowohl Eigenschaften, als auch Methoden sein. |
Fallbeispiel
Wie schaut es aus, wenn Sie den Entschluss fassen, eine ganze Bibliothek von mehreren hundert Büchern vorzustellen. Es verfügen alle Buch-Objekte über die gleichen Eigenschaften und Methoden, lediglich die Eigenschaftswerte sind von Buch-Objekt zu Buch-Objekt verschieden.
Genau hier setzt die Idee der Klassen an. Statt die Eigenschaften und Methoden der Objekte für jedes Objekt einzeln zu definieren, legt man die Eigenschaften und Methoden in einer gemeinsamen Klassendefinition fest. In eine Klasse Buch würden Sie die Eigenschaften titel, kategorie, autor, seitenzahl, artikelNr und preis sowie die Methode ausgeben() definieren. Die einzelnen Objekte erstellen als Objekte der Klasse Buch. Der Vorteil besteht darin, dass jedes auf diese Weise erzeugte Objekt automatisch über die Eigenschaften und Methoden verfügt, die in der Klasse Buch enthalten sind. Die Klasse Buch wirkt dabei, wie das Grundmodell eines Buchs, sie stellt somit eine Art Vorlage dar.
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